Haut & Kollagen
GHK
Das Grundtripeptid, aus dem GHK-Cu abgeleitet wird. GHK allein besitzt bereits bemerkenswerte Eigenschaften in der Genregulation und kann die Expression von über 4.000 Genen modulieren.
Strukturdaten
| Sequenz | Gly-His-Lys |
|---|---|
| Summenformel | C₁₄H₂₄N₆O₄ |
| Molmasse | 340,4 Da |
| Aminosäuren | 3 |
| Herkunft | Natürlich vorkommend (Blutplasma, Speichel, Urin) / Synthetisch |
| Synonyme | Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin, GHK Tripeptid, Copper-Peptide-Basis |
Wirkmechanismus
GHK interagiert mit verschiedenen zellulären Rezeptoren und moduliert die Genexpression auf breiter Ebene. Es aktiviert SMAD-Signalwege, TGF-β-Kaskaden und DNA-Reparaturgene, während es gleichzeitig entzündungsfördernde und destruktive Genexpression hemmt. Die Kupfer-Chelatisierung (als GHK-Cu) fügt zusätzliche enzymatische und antioxidative Funktionen hinzu.